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pilsator

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Tripleboot system unbootable after Linux reinstall

13 August 2012 - 10:55 PM

I used this system for maybe two years without issues. The whole thing is on an eSATA hd, hybrid gpt/MBR format, 11 partitions, Chameleon on a separate partition along with the extra folder, OSX for everyday use, another OSX for emergency cases, Linux with separate home-partition and Windows 7 64 Bit. I wanted to install a new Linux, chose open suse 12.1 64 Bit and downloaded the dvd. I knew I would have to fix the fake MBR-partition table with gptsync afterwards to get windows back. After choosing several install options the installer reported that he was going to format the 2 linux partitions that he found as ext4, use one as root partition, the other one as home partition, use the existing swap partition and that he had detected a gpt hd, so he would install grub to the linux root partition and leave the MBR untouched. That sounded good for me, so I hit enter. Installation was finished, but after reboot I just saw a blinking cursor.
That made me think that the wrong partition might be marked as active. So I first fixed the faked MBR partition-table with gptsync and then marked the chameleon partition as active.
Again the blinking cursor after reboot.
Marked the OSX partition that was part of the faked MBR as active.
Blinking cursor after reboot, then: "Error. No operating system found."
Maybe i should have unplugged the internal hd before reinstalling linux? Too late. (OSX on the internal hd still boots, so does windows 7 via chameleon if I choose to boot from the internal hd.)
There might be just one or two bits in the wrong place. Do I really have to reinstall everything from scratch?

Virus eingefangen?

21 June 2012 - 12:58 AM

Mein Desktop-Hackintosh (10.6.8) spinnt nach einem Jahr problemlosen Betriebs total.
Ich habe den Eindruck, dass der Ärger losgeht, wenn ich Java-basierte Programme starte, z.B. Vuze oder JDownloader. Das Programm bleibt hÄngen. Dann legt spotlight los, indexiert die Platte und irgendwann friert der Rechner ein. So hat es angefangen. Kein Problem, dachte ich, wozu habe ich ein zweites System auf einer anderen Partition installiert. Also starte ich von dieser Partition, aber gleich fÄngt spotlight wieder an zu indexieren. DiskWarrior, die aktuelle Version, lÄsst sich auf einmal nicht mehr starten. Das Festplattenhilfsprogramm ging noch, fand und behob einige Probleme auf der anderen Partition. Danach bootete ich von der Standardpartition, es klappte, reparierte die Reservepartition mit DiskWarrior, bootete von der Reserverpartition, DiskWarrior ging wieder, reparierte die Standardpartition und der Drops schien gelutscht. (Die Zugriffsrechte habe ich natürlich auch ein paar mal reparieren lassen und ausserdem ausserdem das aktuelle Java-update und Sicherheitsupdate installiert.)
Bis ich heute von der Standardpartition gebootet und JDownloader gestartet habe. Danach ging das Theater wieder von vorne los.
Ich weiss, dass man auf einen Virus unter OSX zuletzt tippen sollte. Merkwürdig ist nur, dass eine Partition die andere anzustecken scheint. Vorhin habe ich von einer USB-Platte unter 10.7 gebootet und die zeigt jetzt die gleichen Symptome.
Ich hÄtte eigentlich angenommen, dass Viren oder Trojaner sich heutzutage unauffÄllig verhalten. Das hier sieht wie ein klassischer Kaputtmacher aus.
Ich fasse zusammen: nach jedem Neustart rödelt spotlight wie blöd als ob die Platte nicht gerade eben indexiert worden wÄre, ein System infiziert anscheinend das andere und DiskWarrior kann das Problem nicht lösen.
Smart Tools meldet keine Hardwareprobleme mit der Platte.

Kommt das jemandem bekannt vor? Ich sehe im Moment keine andere Lösung als die Systempartitionen zu löschen und alles neu zu installieren, würde mir das aber lieber ersparen.

rätselhafte Fehlermeldung: no operation system found

20 October 2011 - 02:04 AM

Ich habe versucht, iATKOS Lion 10.7.1 auf einem Dell Vostro 3750 (mit HD 3000 Chipgrafik, ohne Grafikkarte) zu installieren, sicherheitshalber auf einer eSATA-Platte, auf der mehrere Partitionen angelegt wurden und die GPT-formatiert wurde. Als bootloader habe ich wegen SandyBridge chimera ausgewählt und sonst die Voreinstellungen weitgehend so gelassen wie sie waren. Dann habe ich den Dingen ihren Lauf gelassen. Als ich nach 20 Minuten nach dem rechten gesehen habe, hat er wie erwartet wieder von der internen Platte gebotet. Ich boote also von der eSATA-Platte und dann kommt nach kurzem Cursorblinken die mysteriöse Meldung "operating system not found". Beim zweiten Versuch, bei dem ich auf das Anlegen eines Extra-Ordners verzichtet habe, kam die gleiche Meldung.
Sie kam mir bekannt vor, denn ich hatte vorher schon versucht, chimera auf einem USB-stick zu installieren, zusammen mit einem für den Vostro einigermassen passenden Extra-Ordner, um mit Hilfe dieses sticks eine schon vorhandene Lion-Partition auf einer USB-Platte zu booten, die an den Vostro angeschlossen war. Da kam die gleiche Meldung. Meine Überlegung war, dass der bootloader das System auf dem USB-stick sucht und nicht findet. Also habe ich eine timeout-Zeile in die boot.plist geschrieben, um das Bootlaufwerk auswählen zu können. Das war aber immer noch nicht möglich. Es erscheint kein chameleon- oder chimera-Logo und es wird nicht bis zum booten runtergezählt. Obwohl ich in die Tasten haue, bekomme ich kein Auswahlmenü mit den zur Verfügung stehenden Laufwerken zu sehen. Das gleiche passiert auch, wenn ich den USB-stick an einen Desktop anschliesse, auf dem u.a. Lion läuft. An den BIOS-Einstellungen des Vostro scheint es also eher nicht zu liegen. AHCI ist auch aktiviert
Das scheint mir darauf hinzudeuten, dass das Problem irgendwie mit dem bootloader zusammenhängt. Mit chameleon 2RC5 bin ich noch zurechtgekommen. Vielleicht hat sich ja seitdem irgendwas geändert, was ich verpasst habe?

Die gleiche Fehlermeldung kam beim Versuch, Ubuntu 11.10 auf der eSATA-Platte zu installieren, wobei grub in der root-Partition landen sollte.
Eine windows-Zwangsjacke?

Ich bin offenbar nicht der einzige, der dieses Problem hat, wie eine forumsrecherche ergab, aber eine Lösung habe ich nicht gefunden.

Ich wäre für sachdienliche Hinweise dankbar.

P.S.: Der Vostro macht an sich einen prima Eindruck, hat aber den Nachteil, dass es für das WiFi-Modul zumindest derzeit noch keinen Apfeltreiber gibt und es sich nicht ohne Garantieverlust austauschen lässt, da es unter der Tastatur liegt.
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